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Weininfos

Der Alkoholgehalt gibt den prozentualen Anteil von Alkohol in einer Flüssigkeit an. Er wird bei alkoholischen Getränken meist in Volumenprozent angegeben. Da Alkohol deutlich leichter als Wasser ist, unterscheidet sich diese Volumenprozentzahl sehr merklich von der Gewichtsprozentzahl.

Die Restsüße ist die aus als Restzucker (RZ) oder Zuckerrest bezeichnete Menge an Zucker in Wein in g/L. die durch en natürliches Ende der Gärung oder durch ein gezieltes Abstoppen (entweder durch Kühlung, durch Zusatz von Schwefel oder Alkohol und durch Filtration) erhalten bleibt. Der Restzucker besteht im wesentlichen aus Fructose (Fruchtzucker), weil die Glucose (Traubenzucker) schneller in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt wird.

Eine gut dosierte Säure trägt zur Ausgewogenheut des Weines bei. Sie gibt ihm frische und Nervigkeit. Wenn der Säuregehalt im Wein zu niedrig ist, schmeckt der Wein fade. Ist der Säuregehalt zu hoch, hat der Wein einen Fehler.

Quelle: Wikepedia